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Der ökonomische Putsch – Die Mutter der Krise

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Wie wirtschaftliche Krisen entstehen ist bekannt. Dafür gibt es ein Wort: Blasen. Wie Blasen entstehen ist auch weitgehend erforscht. Doch Blasen sind nicht die alleinige Ursache für Krisen. Die Triebfeder für Krisen ist die Gier. Die Gier hat einen Namen: Neoliberalismus .

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht, so das Credo des Neoliberalismus verkürzt. Die Märkte regeln alles und effizient. Die aktuelle Krise hat aber genau das Gegenteil gezeigt.  Der von Neoliberalen bekämpfte „Staat“ musste helfen. Paradox? Keineswegs. Das ist die „Logik“ der „Märkte“, der sich Merkel gebeugt hat und der sich noch in der nicht beendeten Bankenrettung zeigen wird.

Neoliberalismus, Neoklassik und die Chicago Boys

Der Aufstieg des Neoliberalismus liegt in den 70igern des letzten Jahrhunderts. Eine kleine Gruppe von Wirtschaftswissenschaftlern, die Chicago Boys, krempelten eine Volkswirtschaft um. Mit fatalen Folgen. Doch bis heute wird dieses „Konzept“ weiterverfolgt. Mit allen bekannten Nebenwirkungen.

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2 Kommentare

  1. Pingback: Die Lügen der Politiker, der EU-Mafia und des Wirtschafts- und Banken-Verbrechersyndikats | Muskelkater

  2. Neoliberalismus ist der falsche Ausdruck !
    Wir sind schon lange in den Anfängen des Demokratischen Faschismuses angelangt. Auf der einen Seite Gewinnmaximierung um jeden Preis und auf der anderen Repressionen gegen die meiste Bevölkerung, wie Aufhebung von Bürgerrechten, gegenseitige Aufstachelung ( Teile und Herrsche Prinzip ), Abbau von Sozialleistungen und Rechten ect. .
    Die Gier heißt auch nicht Neoliberalismus.
    Die Gier ist die Triebfeder des Kapitalismus der Gesellschaftsform in der wir leben aber auch aller vor ihr außer der Urgesellschaft ( auch wen in ihr schon vereinzelt die ersten Samen der Gier gelegt wurden ).

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