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Die Mär vom robusten Arbeitsmarkt und dem Jobwunder

| 14 Kommentare

Seit Monaten hämmern Politiker und Medien folgenden Satz in die Köpfe der Menschen: Arbeitslosigkeit so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Das ist Volksverdummung pur und ein deutliches Zeichen von Realitätsverlust, um das vorsichtig zu formulieren.

Manche reden von einem robusten Arbeitsmarkt und der Gipfel der Volksverdummung ist mit dem Begriff Jobwunder auch schon beinahe erreicht. Nur wenige Stimmen berichten kritisch und präsentieren die Wahrheit. Gegen den Chor der Propagandisten aus Wirtschaft, Politik und Medien kommen sie nicht an.

„Die Arbeitsmärkte in Deutschland sind in einem katastrophalen Zustand“, so Prof.  Bontrup von der Westfälischen Hochschule in einem Kurzvortrag anlässlich einer von attac und Die Linke organisierten Veranstaltung vom 14.08.2013 in Bremen, der am Ende dieses Beitrag angehört werden kann.

Der Arbeitsmarkt im September 2013

Nach vorläufiger Hochrechnung haben im September 5,12 Mio erwerbsfähige Menschen Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II erhalten.

So steht es auf Seite 20 des Arbeitsmarktberichtes der Bundesagentur für Arbeit. Die immer wieder les- und hörbare Zahl von 2,9 Millionen Arbeitslosen ist Tricksereien zu verdanken.

Was ist mit dem Jobwunder?

Hier ein Blick auf die grausame Realität. (Zum vergrößern in die Grafik klicken)

arbeit1

Hier ist zunächst die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten interessant.

1992 = 29,325 Mio.

2012 = 28,921 Mio.

Von Jobwunder also keine Spur. Lediglich die Zahl der Teilzeitkräfte hat zugelegt. Das sind knapp 9 Mio. Menschen, dazu kommen ca. 4 Mio. Selbständige, davon sind wiederum ca. 2 Mio. Soloselbständige die gerade mal so über die Runden kommen oder Aufstocker sind. Das ist die Realität.

In welcher Zwickmühle sich der deutsche Arbeitsmarkt befindet, macht folgende Grafik deutlich.

arbeit2

Von 1992 bis 1998 war die Produktivität größer als das Wachstum, gleichzeitig sank das Arbeitsvolumen. Die Folge ist klar, wachsende Arbeitslosigkeit. Bis 2008 lag das Wirschaftswachstum nur knapp über dem Produktivitätzuwachs. Da hier alle Branchen einfließen, würde eine Aufgliederung nach Branchen ein differenzierteres Bild ergeben. Obwohl das Arbeitsvolumen zurückging, stieg ab 1999 die Zahl der Erwerbstätigen an, nämlich fast ausschließlich durch Teilzeiterwerbstätige. Aktuell von einem robusten Arbeitsmarkt zu sprechen ist höhnisch.

Massenarbeitslosigkeit seit 1975

Betrachtet man den Zeitraum nach dem Wirtschaftswunder, so wurde erstmals 1975 die Marke von 1 Mio. Arbeitslosen überschritten. Bis 1980 pendelte die Zahl um die 1 Mio. Ab 1981 stieg die Arbeitslosigkeit stetig an und hat seitdem die 1 Mio.-Grenze nicht mehr unterschritten, im Gegenteil. Aktuell haben wir über 5 Mio. Arbeitslose!

Doch selbst DGB-Chef Sommer, der es ja eigentlich wissen müsste, fabuliert in einem Interview mit Deutschlandradio am 02.06.2013: „Ich freue mich darüber, dass die Arbeitslosenzahlen nicht mehr bei fünf Millionen, sondern bei drei Millionen liegen.

dradio.de

arbeit3

Offenbar hat der Realitätsverlust auch schon die Gewerkschaften erreicht.

Mit Wachstum allein ist eine Vollbeschäftigung nicht mehr zu erreichen, darin sind sich zahlreiche Wissenschaftler einig. Deswegen forderte die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik in einem offenen Brief an Vorstände der Gewerkschaften, Parteien, Sozial- und Umweltverbände und Kirchenleitungen in Deutschland die schrittweise Einführung der 30-Stunden-Woche. Offener Brief.

„Wir brauchen ein gesamtgesellschaftliches Projekt Arbeitszeitverkürzung, es kann keine rein tarifpolitische Aufgabe mehr sein“, sagt Wirtschaftswissenschaftler Heinz-Josef Bontrup von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Mitinitiator der Aktion.

Nachfolgend der bereits erwähnte Kurzvortrag von Prof. Bontrup, für die teilweise schlechte Tonqualität bitten wir um Nachsicht.

Prof. Bontrup Massenarbeitslosigkeit nur gesamtgesellschaftlich lösbar


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14 Kommentare

  1. Wir haben rund 3Mio. in ALG1 und rund 6-7 Mio. in ALG2.
    Wir haben rund 40Mio. im arbeitsfähigem Alter.
    Macht ein Viertel bzw. 25% Arbeitslosigkeit.
    Ein 80 jähriger Rentner hat genau so wenig was in einer Arbeitslosenstatistik verloren wie ein Kind.
    Klar schwanken die Zahlen regional sehr stark, aber im ganzen sieht es so aus.
    Schlimmer noch, Arbeit (falls man das überhaupt noch so nennen kann) gibt es nur doch über Personaldienst und Zeitarbeits-drückerkolonnen für Löhne die in den gängigen Berufen faktisch 30-50% und z.T. noch mehr unter dem liegen, was vor Einführung der Agenda 2010 üblich war. Facharbeiter mit einem halben Leben Berufserfahrung bekommen hier regulär ein Viertel weniger Lohn als das was einem Azubi bei Festanstellung tariflich bereits direkt nach der Ausbildung zugesichert ist. Lächerlich!

  2. http://www.ingenieur360.de/konjunktur/automation-erfordert-neuausrichtung-der-arbeitsmarktpolitik/

    Für die Arbeitsmarktpolitik bedeuten diese Erkenntnisse nach Ansicht der Experten, dass stärker auf Innovation gesetzt werden müsse, wobei der Staat gerade junge Unternehmer und Entwickler fördern sollte, anstatt öffentliche Gelder in lobbystarke Branchen umzuleiten.
    Als geradezu illusorisch bewerten sie dagegen den politischen Anspruch, Arbeitslosigkeit durch Wirtschaftswachstum abbauen zu wollen. Vielmehr müsse die durchschnittliche Arbeitszeit gesenkt werden, um mehr Menschen bei gesteigerter Produktivität beschäftigen zu können.

    in DE ist voll nix zu tun:

    http://stats.oecd.org/Index.aspx?DatasetCode=ANHRS

  3. Viele Facharbeiter, egal ob mit einem halben Leben Berufserfahrung oder aber frisch von der Uni, FH oder aus der Ausbildung bekommen oft überhaupt nichts außer Hartz 4.

    Ich, meines Zeichens promovierter Diplomchemiker und trotzdem Hartz 4 Empfänger, habe mich nun schon seit längerem mit dem sogenannten „Fachkräftemangel“ oder besser gesagt, der sogenannten Fachkräftelüge beschäftigt. Unter

    http://community.zeit.de/user/dr-jens-romba

    habe ich dazu so einige Artikel und Kommentare geschrieben. Ebenfalls war ich unter

    http://www.youtube.com/watch?v=jRjWHqQqUyI

    an einer Dokumentation beteiligt, in der ein Herr Brenke dann auch ganz klar sagt, was wirklich Sache ist. Daß ich als sogar Hochqualifizierter mit meiner Situation nicht alleine bin, zeigen unter anderem die folgenden Links:

    http://www.youtube.com/watch?v=nfWVulKyRq0
    http://www.youtube.com/watch?v=tScNXry0NQw
    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/arbeitslose-ingenieure-wir-wurden-aussortiert-a-785005.html
    http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/ingenieurmangel-mit-karacho-in-den-schweinezyklus-a-784325.html

    Und auch in sehr vielen Kommentaren zu sehr vielen Berichten zur Fachkräfteproblematik steht oft genau das Gegenteil von dem, was so gemeinhin in der Mainstreampresse berichtet wird. Nur werden diese Kommentare, in denen vielfach auch aus Erfahrung berichtet wird, von einem Großteil der Leute nicht gelesen.

    Sie schreiben in diesem Bericht von 5,12 Mio Beziehern von Harz 4 oder änlichem. Allerdings wurden hier wahrscheinlich die prekär oder fachfremd beschäftigen Kräfte noch nicht mitgerechnet. Denn in diesem Fall wäre die Zahl der nicht adäquat beschäftigten und als quasi erwerbslos einzustufenden Leute noch wesentlich höher anzusetzen.

    Ich habe im Laufe der Zeit noch weitere interessante Links gesammelt, die zeigen, daß sich hier im Laufe der Jahre so einiges an Betroffenen angesammelt haben dürfte. Nur sollten diese Betroffenen sich endlich einmal zusammentun, um den für diese Situation politisch Verantwortlichen richtig Druck zu machen. Bis jetzt ist dies leider nicht der Fall.

    Dr. Jens Romba

  4. bei dem übermaß an dummheit im lande muss man nicht mehr verdummen und kann sicher sein, daß nach jahrelanger vorarbeit auch die allerdümmste lüge eifrig nachgeplappert und geglaubt wird.

  5. In der Tat haben wir einen starken Arbeitsmarkt, ich habe aber eher das Gefühl in der Art von Gastarbeitern, die auch durch die vielen Flüchtlinge hier hereinkommen.
    Nur für die eigenen Leute wird echt wenig getan, denn sie sind wohl viel zu teuer.

    • womit haben wir nen starken Arbeitsmarkt?

      in manchen Landkreisen wie dem Wendland arbeiten nur noch 22% der Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig — im Durchschnitt sind es sonst wohl noch 29%… die meisten zahlen also nicht mal mehr in die Kassen. Von jenen die zahlen, zahlen viele nur geringe Beiträge.

      und wo die Neuankömmlinge alle arbeiten, würd mich auch mal interessieren!

      ich hab einen Videobeitrag dazu gesehen — da arbeiteten für 3 Euro in der Gastronomie —- das dauert nicht mehr lang, dann sind das neue Aufstocker.

      der „demographische Wandel“ wird sich erst nach 2030 bemerkbar machen und auch nur dann, wenn hier investiert wird, danach sieht es aber nicht aus (Schuldenbremse, Eurokrise etc)

  6. Pingback: Hinweise des Tages | NachDenkSeiten – Die kritische Website

  7. Pingback: Anonymous

  8. Dieser Artikel und der dazugehörige offene Brief sind schon von einer bemerkenswerten Naivität – insbesondere wenn man sich den ‚geballten Sachverstand‘ der Unterzeichner anschaut.

    Was glauben denn die Damen und Herren Doktoren und Professoren? Dass diese ‚Arbeitsmarkt‘-Situation zufällig entstanden ist? Hallo, bitte aufwachen – diese Situation ist spätestens seit der Regierung Schröder so gewollt, noch dazu in Absprache mit den Gewerkschaften.

    Der sog. ‚Arbeitsmarkt‘, der spätestens seit der Agenda 2010 keiner mehr ist, kommt der Wirtschaft doch trefflich entgegen. Es ist gewollt, dass das Heer der Arbeitslosen auf hohem Niveau bestehen bleibt, denn nur dann haben die Unternehmen die Möglichkeit, die Lohnentwicklung auf niedrigem Level zu halten und das Mantra des Exportmeisters via Lohndumping weiter zu pflegen.

    Die Forderung nach der 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich ist schlichtweg absurd und realitätsfremd. Darüber lacht man sich in Arbeitgeberkreisen schlapp. Schröder und seine Gurkentruppe haben doch nicht umsonst den größten Niedriglohnsektor in der EU geschaffen, auf den sie in ihrer grenzenlosen Asozialität auch noch mächtig stolz sind.

    Vielleicht sollten sich die Damen und Herren Wissenschaftler einmal mit dem Gedanken beschäftigen, dass die Beschäftigung von Mitarbeitern kein Unternehmensziel ist, sondern Kostensenkung und Gewinnmaximierung an vorderster Stelle stehen. Und dabei ist das wirksamste Instrument der Abbau von Arbeitsplätzen und deren Substitution durch Rationalisierung und Automation.

    Wir haben keinen gesellschaftlichen Konsens zur Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Beschäftigungssituation. Politik, Verbände und Organisationen beschwören scheinheilig und vollmundig die Belebung und Verbesserung des Arbeitsmarktes. Die einzelnen Unternehmen, incl. Staat und Kommunen aber kennen als Sparmaßnahme fast nur ein Mittel – Arbeitsplatzabbau.

    Solange Wirtschaft und Politik nicht begreifen wollen, dass die Lohnkosten der Einen die Einkommen und Investitions-und Konsummittel der Anderen sind – und nur die Gier der ‚Investoren‘ und Anleger nach maximalen Renditen zählt, wird sich die Situation nicht ändern. Denn für die Wirtschaft ist der status quo äußerst kommod, zumindest solange, wie es sich der blöde Michel in seiner Mehrheit gefallen lässt.

    • Lieber Ulrich,

      vielleicht hast Du den Kurzvortrag von Prof. Bontrup nicht angehört.

      Natürlich ist die heutige Situation am Arbeitsmarkt politisch gewollt, das bestreitet niemand. Die Frage ist doch, wie man das Blatt wenden kann.

      Besten Gruß
      aristo

  9. Macht es Sinn, das Wohlergehen der Gesellschaft heute noch an ‚Arbeitslosigkeit‘ (wie auch immer man sich diese Quote dann auch schönrechnet) zu messen?

    Ich kenne so viele Leute inzwischen in der Pflege, Krankentransport, ‚Sicherheitsgewerbe‘, Erzieher, Zeitarbeiter etc., die zwar Vollzeit arbeiten aber nur 20 euro mehr als hartz4 netto haben. Abzüglich der ZwangsGEZ, Vergünstigungen im Öpnv, Krankenkassenhärtefallregelung und weiteren Dingen sowie abzüglich der nicht mehr vorhandnen Armuts-kompensierungszeit (für ein günstiges Angebot oder gebrauchte Dinge mal nen halben Tag unterwegs sein) stehen sie wesentlich schlechter da als ein H4-empfänger.

    Man sollte also nicht Arbeitslosigkeit messen, sondern einfach nur alle Leute die im Monat weniger als Betrag X* netto zur Verfügung haben.
    Also alle ALG2-Leute (incl. Kranke, 1eurojobber, über50jährige etc.), viele ALG1-Leute, alle H4-Aufstocker, alle Niedrig&Billiglöhner, alle nicht-arbeitsfähigen, alle Rentner die darunter liegen und so weiter.

    diese Zahl sagt wirklich aus, was hier gerade los ist.

    ob man arbeitet oder nicht, es geht darum, wer hier alles seine Existenz nicht mehr sichern kann.

    *Betrag X: vielleicht die Armutsgrenze, habe für Deutschland 2013 was von 952 Euro (FAZ) gelesen

    D.

  10. Lieber aristo,

    ich habe den Kurzvortrag von Prof. Bontrup wohl gehört, aber das ist doch Wunschdenken und Theorie aus dem wissenschaftlichen Elfenbeinturm.

    So sehr Prof. Bontrup recht hat – es fehlt a) der breite gesellschaftliche Wille, Veränderungen herbeizuführen und b) bedingt durch das politische und volkswirtschaftliche Desinteressse breiter Bevölkerungsschichten, die Bereitschaft, derartige Alternativen zu erfassen und als Chance für die Zukunft zu begreifen – mit entsprechendem Engagement auf politischer Ebene. Und es besteht eine starke Allianz derjenigen, die das System bewahren wollen. (Bertelsmann, Springer, öffentlich-rechtliche und private TV- u. Rdf.-Sender, Lobbyisten aller couleur, etc.) – und bei den Gewerkschaften sieht’s doch auch finster aus.

    Es ist doch widersprüchlich und absurd – einerseits sind es die etablierten Parteien, die den Profiteuren der heutigen Situation bereitwilligst den Rücken stärken, andererseits erwarten Wissenschaftler wie Prof. Bontrup von ebendiesen Parteien, dass sie sich für Veränderungen einsetzen, die den Interessen ihrer ‚Mäzene‘ entgegenwirken.

    Unser Problem ist doch, dass es dem überwiegenden Teil Deutschlands (immer noch) gut geht, da hat ‚Mutti‘ recht (allein diese Verniedlichung zeigt schon das Ausmaß des ganzen Dilemmas mangelnden Politikverständnisses). Und die ‚faulen Arbeitslosen‘ sind doch selbst Schuld an ihrem Schicksal – so die gängige Meinung vieler unpolitischer Dumpfbacken und nützlicher Idioten in diesem Lande. Wie wollen wir da einen Paradigmenwechsel a‘ la Prof. Bontrup hinbekommen, ja nur ansatzweise in’s Bewußtsein der satten und trägen Besitzstandswahrer in der heutigen Wirtschaftsdiktatur Deutschland bringen?

    Erst, wenn der ‚Druck im Kessel‘ steigt, sehe ich eine Chance für einen Wandel. Das kann in Deutschland aber dauern und läuft dann vermutlich wieder in die falsche Richtung, wie AfD und andere Rattenfänger. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

  11. aristo blog
    nachrichten die man nicht überall findet !
    Ja, Ja
    Vor allem wen sie zensiert und gelöscht werden.
    Hat Dir meine Antwort nicht gepasst Aristo ?
    Ich weiß die Wahrheit tut manchmal weh.

  12. Die Arbeit muss billiger werden ohne eine Absenkung des Nettolohns. Die Lohnnebenkosten sollten im ersten Schritt über die Mehrwertsteuer finanziert werden. Im zweiten Schritt muss ein Kapitalstock aufgebaut werden. Die Erträge aus diesem Kapitalstock können dann ein Teil der Sozialausgaben finanziert. Schweden verfügt über einen Staatsfond mit 600 Mrd. Anlagevermögen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsfonds
    http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/fonds-etf/id_68961796/was-privatanleger-vom-groessten-staatsfonds-der-welt-lernen-koennen.html

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