aristo blog

nachrichten die man nicht überall findet

Der Krieg der Reichen gegen die Armen

| 16 Kommentare

Warren Buffet, einer der reichsten Männer der Welt, hat dies so formuliert. Mehrmals. Betrachtet man die Zitate in chronologischer Reihenfolge, fällt etwas auf. Kann es sein, das bei ihm ein Umdenken eingesetzt hat?

2003

„If class warfare is being waged in America, my class is clearly winning.“ – Jahresbrief an die Investoren seines Fonds „Berkshire Hathaway“, 2003, S. 7

(„Wenn in Amerika ein Klassenkampf tobt, ist meine Klasse dabei, ihn zu gewinnen.“)

2005

„It’s class warfare, my class is winning, but they shouldn’t be.“ – Interview mit Lou Dobbs, CNN, 19. Juni 2005

(„Es herrscht Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber das sollte sie nicht“)

2006

”There’s class warfare, all right, […] but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.” – im Interview mit Ben Stein in New York Times, 26. Novemberr 2006

(„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“)

2011

„My friends and I have been coddled long enough by a billionaire-friendly Congress. It’s time for our government to get serious about shared sacrifice.“ – Stop Coddling the Super-Rich, by Warren E. Buffett, New York Times 14. August 2011

(„Meine Freunde und ich sind lange genug von einem Milliardär-freundlichen Kongress verhätschelt worden“)

Bemerkenswert ist das letzte Zitat. Buffet nennt eine Ursache seines und den seiner Freunde Reichtum. Die Politik. Das ist nicht verwunderlich, sitzen doch im Kongress mittlerweile überwiegend Millionäre.

Zum ersten Mal in der Geschichte der USA sind die meisten Mitglieder des Kongresses Millionäre. Das berichtet das Center for Responsive Politics. Von den 534 Abgeordneten hatten im Jahr 2012 268 ein Vermögen von genau oder mehr als eine Million Dollar.

focus

Der amerikansiche Kongress mutiert zum Millionärsclub. Geld und Macht gehören nun mal zusammen, mag sich mancher denken. Doch das ist und war nie der Sinn von Demokratie.

Arundhati Roy, indische Schriftstellerin und Globalisierungskritikerin bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt:

Die Demokratie, die Heilige Kuh der modernen Welt, befindet sich in der Krise. Und es ist eine tiefgreifende Krise. Im Namen der Demokratie werden alle Arten von Verbrechen begangen. Aus ihr wurde wenig mehr als ein ausgehöhltes Wort, eine hübsche Schale, jeglichen Inhalts oder Sinns entleert. Sie ist so, wie man sie haben will.
Die Demokratie ist die Hure der freien Welt, bereit, sich nach Wunsch an- und auszuziehen, bereit, die verschiedensten Geschmäcker zufrieden zu stellen. Man nutzt und missbraucht sie nach Belieben. Bis vor kurzem, noch in die 1980er Jahre hinein, schien es so, als könnte die Demokratie tatsächlich ein gewisses Maß an echter sozialer Gerechtigkeit gewährleisten.

Aber moderne Demokratien existieren lange genug, und neoliberale Kapitalisten hatten genug Zeit, um zu lernen, wie man sie untergräbt. Sie verstehen sich meisterlich in der Technik, die Instrumente der Demokratie zu infiltrieren – die „unabhängige“ Justiz, die „freie“! Presse, das Parlament – und sie zu ihren Zwecken umzuformen.

Der Historiker Polybios (um 200–118 v. Chr.) prägte für diese Art Demokratie den Begriff Ochlokratie (altgr. ὀχλοκρατία, aus ὄχλος óchlos ‚Menschenmenge, Masse, Pöbel‘, und -kratie, deutsch auch Pöbelherrschaft).

Polybios stellt die Ochlokratie als Verfallsform oder „Entartung“ der demokratischen Staatsform dar. Dabei geht die Orientierung am Gemeinwohl verloren, statt dessen bestimmen Eigennutz und Habsucht das Handeln der Gewählten. Der reiche Pöbel in den USA bestimmt, wo die Reise hingeht.

Hat die Regierung Schröder/Fischer aus Eigennutz und Habsucht gehandelt, als sie die Agenda 2010 mit den Hartz-Gesetzen aus der Taufe hob? Diese Frage ist nur schwer zu beantworten. Tatsache ist jedoch, das die Regierung Schröder/Fischer mit ihren Deregulierunsmassnahmen auf diversen Märkten (Arbeitsmarkt, Finanzmarkt etc.) und Reformen (Unternehmenssteuerreform, Rentenreform etc.) dem Druck von Lobbyisten nachgegeben, den Reichtum der Reichen und Superreichen vermehrt hat und nicht das Gemeinwohl aller Bürger im Auge hatte.

Auf einen Hinweis auf die heutige Tätigkeit der beiden Herren wird verzichtet.

Krieg gegen die Armen

Wie sieht nun der Krieg aus? Wo und wie wird er geführt? Es handelt sich hier um einen schleichenden Prozeß. Schleichende Prozeße, wie z.B. Krebs, werden meist erst dann erkannt, wenn es schon zu spät ist. Die Kriegsführung besteht in der Salamitaktik, über Generationen.

Eine Taktik, die problematische, weil unpopuläre Ziele über einen langen Zeitraum in kleinen, kaum wahrnehmbaren Schritten verwirklicht werden, die für fast jeden nur eine kleine, scheinbar unbedeutende Änderung darstellen, und somit einer Mehrheit vermittelbar sind.

Der Krieg findet in den Haushalten der Arbeitslosen, der Hartz-IV-Empfänger, den Altersarmen und Kranken und in Haushalten statt, wo die Kinder hungrig zur Schule gehen. Er findet dort statt, wo ausgebildete Lehrer Hartz-IV beantragen müssen, er findet dort statt, wo Akademiker ein unbezahltes Praktikum nach dem Anderen absolvieren. Er findet dort statt, wo Arme Abfalleimer nach Pfandflaschen durchsuchen, er findet dort statt, wo Menschen in Containern nach abgelaufenen Lebensmitteln suchen.

1975 wäre dieser Text als düstere Fiktion bezeichnet worden, als Schwarzmalerei. Es ist aber die Realität.

Doch wann fing das an und wie und durch wen?

Dazu möchten wir Prof. Bontrup zu Wort kommen lassen.

Unterstützen Sie dieses Blog wenn sie mögen, ein Paypal-Konto ist nicht notwendig.

16 Kommentare

  1. Pingback: Der Krieg der Reichen gegen die Armen | volksbetrug.net

  2. Pingback: Hinweise des Tages | NachDenkSeiten – Die kritische Website

  3. Für mich sieht die Entwicklung für den kleinen Mann fast so aus wie eine Sägezahnspannungskurve:
    Es geht laaaangsam bergab, dann binnen kürzester Zeit wieder bergauf, dann wieder laaaaangsam bergab …
    Das „Bergauf“ ist die Zeit von Aufständen und Revolution
    Und dann geht die Salamitaktik wieder los und es wird über Jahrzehnte hinweg mal hier was weggeschnitten, mal da … bis zur nächsten Revolution.

    Wenn wir also keine Revolution vom Zaun brechen, werden die weiter schneiden – solange wir sie lassen.

  4. Das ist mit Abstand die beste Situationsbeschreibung die ich seit langem gehoert habe. Eigentlich waere es die Aufgabe der Mainstream Medien das zu veroeffentlichen, aber die gehoeren ja den Reichen. Es ist aber wohltuend dass es noch mehr Leute gibt die die Situation aehnlich sehen wie ich.

  5. Könnte man nachliefern, wo genau man das Zitat von Arundhati Roy finden kann?

  6. Pingback: sparprogramme toeten › aristo blog

  7. Pingback: Montagsdemos - Alle(s) rechts oder was › aristo blog

  8. Nach dem Armutsbericht frag ich mich, warum nehmen wir den Reichen nicht einfach ihr Geld weg? 7,8 Mill. gegen 80 das dürfte doch nicht so schwer sein oder? Aber hier sammeln sich auch nur fünf Leute da sind die 80 natürlich in der Übermacht. Wenn der amerikanische Geheimdienst nur die Interessen der Reichen vertritt, investigativen Journalismus mit Terrorismus gleichsetzt (laut Snowdon), da frag ich mich ob die den Terrorismus nicht selbst erfunden haben, da sie mittlerweile jeden Terrorverdächtigen ohne eine Möglichkeit zur Verteidigung einsperren lassen können, und was machen die Armen und aller Ärmsten? Anstatt in Saudi Arabien, Kuwait, etc den Reichen das Geld wegzunehmen und ordentlich umzuverteilen, lassen sie sich von Terrororganisationen umbringen. Woher haben die eigentlich ursprünglich ihr Geld her?Eine Erklärung für unser irrationales Verhalten kann ich nur im amerikanischen Traum finden, solange wir uns mit den Reichen identifizieren und selber alle nur reich werden wollen, lassen wir uns für alle Zeiten ausbeuten und wir werden uns von den Dingen regieren lassen (neuer laptop, neue Klamotten, neues Haus, bessere Schulen für unsere Kinder etc.)Alle Religionsgemeinschaften versuchen uns als Gegenmittel zu unserer Gier und Verzweiflung Erlösung oder neu: Erleuchtung zu verkaufen.Warum glauben wir daran? Wovor fürchten wir uns? Ob wir am Ende in einem Bleisarg oder nackt unter der Erde liegen, wo ist am Schluss schon der Unterschied. Aber das tröstet mich nicht, ich würde gerne ein Weltrevolution planen. Erst mal das Geld abschaffen, es macht uns alle kaputt und wir zerstören damit unseren Planeten, Wohlstand für alle können wir vergessen, wenn wir alle jeden Tag Fleisch essen wollen ist unser Planet in 10 Jahren eine Wüste, wie wäre es mit einem freiwilligen Armutsbekenntnis, die Kubaner sind angeblich das Volk indem sich Armut und Resourcen-Verbrauch die Waage hält. Also lasst uns erstmal den Reichen das Geld wegnehmen und auf die gesamte Weltbevölkerung umverteilen und zwar freiwillig, ohne Gewalt einfach durch die reine Überzeugungskraft. Es brauchen sich nur 10 oder 100.000 Arme vor die Tür eines jeden Reichen stellen und laut rufen: Erlasst uns unsere Schulden! Schon hat sich das ganze Geld in Nichts aufgelöst, es existiert real nämlich nicht, wir haben uns nur darauf geeinigt. Oder wir gehen einfach nicht mehr einkaufen( keine Waffen, keine Flugzeuge und keine Brilliantringe mehr)Was habt ihr dazu zu sagen?

    • Recht geschrieben. So wurde Amerika gegründet. Die Ureinwohner litten unter dem Terror der Neuankömmlinge und wurden letztlich an den Rand der Existenz gedrängt. Heute heucheln die USA Freiheit…. ja, wer viel Geld hat.

  9. Man kann einem aufgezwungenen Krieg nicht ausweichen!

    Es sind aber nicht die Armen, die die Reichen verfolgen, sondern es sind die Reichen, die die Armen zu vernichten suchen, weil sie den von denen geraubten und ergaunerten Reichtum nicht wieder an diese zurückgeben wollen!

    Mit Vernunftargumenten ist da nichts zu machen, die Geschichte beweist es.
    Die Reichen sind die Gewalttäter! AUCH DIES beweist die Geschichte lückenlos!

    Wir müssen also, statt zu träumen, das tun, was wirklich hilft, was WIRKUNG HAT!

    Und das ist: Gegen (staatlich organisierte!) Räuber und Gewalttäter hilft nur WELTWEIT SOLIDARISCHE, demokratisch organisierte Gerechtigkeit und – wo NOT-wendig (d.h., wo damit Not gewendet werden kann): Gutorganisierte Gewalt!

    Nur unmittelbare Not rechtfertigt Gewalt!!

    Es gibt keinen anderen sachlichen Grund für Gewaltausübung.

    Wo der alte Staat zur Verbrecherorganisaton verkommen ist, muß sich das Volk eine neue, BESSERE Form des Zusammenlebens schaffen!! Eine neue, WIRKLICH DEMOKRATISCHE UND TATSÄCHLICH RECHTSSTAATLICHE STAATSGEWALT!
    Das bedeutet: Das glatte Gegenteil dessen, was heute das Zusammenleben der Menschen so schwer macht: Das als „demokratischer Rechtsstaat“, als „legales Unternehmen“, als anerkannte Religionsgemeinschaft“, oder wie auch immer getarnte Verbrechersyndikat.

    Und bei der Überwindung der Mißstände darf sich das Volk nicht durch die Drohungen und den Terror des alten Regimes und seiner Nutznießer einschüchtern lassen.

    „Kain erschug Abel…“

    Sorgen wir also endlich dafür, das ab heute Abel gewarnt und gewappnet ist und sich ERFOLGREICH zu verteidigen weiß! WELTWEIT!

    Erst wenn es keine „Reichen“ mehr gibt, weil das soziale Gefälle und das ihm zu Grunde liegende Unrecht abgeschafft sind, wird es keine hinterhältigen Angriffe der Reichen gegen die Armen mehr geben!
    (Dies sind übrigens Mao Tse Tungs Nachfolger heute leider zu vergessen im Begriffe! Sie lassen schon wieder viel zu große soziale Unterschiede zu! Dies wird die Gesellschaft in China zerreißen und das Erreichte wieder einstürzen lassen.)

    Ungeachtet aller Rückschläge und Irrungen gilt nach wie vor das alte Ziel:

    FREIHEIT GLEICHHEIT BRÜDERLICHKEIT

    (Aber nur mit Leuten, die sich ihrerseits EBENFALLS brüderlich verhalten!)

    Jeder sei SELBER so behandelt, wie er andere behandelt!!!
    (DAS ist das Grundprinzip allen menschlichen Zusammenlebens!)

    Bis dies weltweit realisiert ist, sollten wir auf jegliche Hinterhältigkeit der Reichen gegen die Armen gefaßt sein und uns JEDERZEIT WIRKSAM zu verteidigen wissen!

    Das geht nur durch weltweite und ungeteilte Solidarität der kleine Leute untereinander!

    Wer zur Solidarität nicht bereit ist, obwohl er könnte, sei so lange KOMPLETT aus der menschlichen Gemeinschaft ausgeschlossen, bis er auch seinerseits Bereitschaft zu Solidarität PARKTISCH erkennen läßt!

    So scheidet sich ganz schnell die Spreu vom Weizen!

    Und die Armen laufen nicht mehr Gefahr, gegen ihre eigenen Interessen für die Reichen arbeiten zu müssen und so ihre eigene Unterdrückung zu finanzieren!

    Freiheit aber ist nur mit freien, SELBSTBESTIMMTEN Unternehmern zu machen, nicht mit Arbeitssklaven!

    Insofern war die gesamte Arbeiterbewegung von vornherein zum Scheitern verurteilt!
    Und dies war von Marx beabsichtigt!
    Deshalb bekämpfte er Lasalle, der eine WIRKLICHE BEFREIUNG der Arbeiter von Ausbeutung anstrebte, in dem er die Gründung von SELBSTVERWALTETEN Genossenschaften vorschlug:
    Nur wenn der Arbeiter sein eigener „Herr“, sein eigener „Unternehmer“ ist, wird er frei sein können!
    Solange er sich als Arbeiter, als notorischer Untertan begreift, wird er von labilen Gestalten auch immer so behandelt werden!
    Dies geschah selbst im osblock so, diesem angeblichen „Sozialismus“, der keine war, sondern nur gewöhnlicher, dreckiger Staatskapitalismus – genauso aggressiv wie der Privatkapitalismus.

    Für Marx und seine Klientel waren die Arbeitermassen nur instrumentalisiertes Werkzeug für die Realisierung durchaus EIGENER Machtstrategien und -interessen.
    Das fürchterliche, desaströse Ergebnis ist bekannt …

    Lasalle aber wurde in ein getürktes Duell gelockt und umgebracht!
    Der Erfinder und glühende Genossenschafts-Befürworter(!) Rudolf Diesel verschwand spurlos auf einer Überfahrt nach England usw.

    SOLCH Zufälle aber auch immer … 😉

    Bei Lichte betrachet:
    Das ist der NACHWEISLICH seit über fünftausend Jahren tobende, permanente Krieg der Reichen gegen die Armen, der heute eine besondere Eskalationsstufe erreicht hat, wie noch nie in der Geschichte der Menschheit …

    Wir sollten drauf vorbereitet sein – JEDERZEIT – auch JETZT!
    Denn die Angriffe kommen tückisch, hinterhältig und immer „ganz legal“!!!
    Wer dies diesen Gerechtigkeitsverdrehern glaubt, ist verloren!
    Uninformiertheit ist also lebensgefährlich – man sieht es heute besonders deutlich in der Ukraine, in Afrika, in der Südsee!

    Was hilft?

    WELTWEITE SOLIDARITÄT!
    GERECHTIGKEIT!
    GEMEINSAMER WIDERSTAND GEGEN JEDES UNRECHT und sei dieses Unrecht noch so als „legal“ deklariert, Widerstand dagegen noch so mit „Strafe“ bedroht!
    Entscheidend sind stets die REALEN Folgen für ALLE Betroffenen! NICHT ein abstraktes, von Menschen manipuliertes „Recht“, oder „Gesetz“.

    Das Letztere ist wahrscheinlich überhaupt das Wichtigste!

  10. Stefanie mayer du sprichst mir aus der Seele warum vereinigen wir uns nicht alle und machen ihnen denn gar aus ( nicht töten sonst wären wir nicht besser als die ) . Finde es gut das es langsam immer mehr Leute kapieren was hier passiert…. Revolution 4.0 !!!!!!!!

  11. Werte Freunde der Demokratie!
    Ihr habt zunächst die Chance der Wahl. Verssucht in Baden Württemberg, wenn eine AfD kommt diese zu wählen. Ob diese vier Jahre dann Fehler macht ist unerheblich, Sie und die FDP könnten die Einwanderung deutlich einschränken.die anderen machen diese Fehler auch. Jetzt muss zuerst die Versorgung von Einwanderern und Einheimischen angeglichen werden. Die Einwanderer erhalten mehr als die ALGII Empfänger. Ausserdem muss §5 AsylbLG angewendet werden sonst gibt es keine Integration sondern Terrorgruppenbildung.

  12. Pingback: Anpfiff zum Endspiel – Scripted reality at its best | Der Nachrichtenspiegel

  13. Wer das Geld hat, hat die Macht…..das war immer so und wird scheinbar immer so bleiben. Sobald ein Unternehmen etwas mehr Steuern zahlen muss oder etwas höhere Löhne….oder etwas Reichsteuer/Erbschaftssteuer…sofort wird mit Vernichtung von Arbeitsplätzen oder Abwanderung gedroht und so haben sie die Politik sofort wieder bei Fuss.
    Da die Politiker von der Unterstützung der Wirtschaft abhängig ist, wird sich nichts änderen. Die Wirtschaft sollte ein anderes Denken anstreben und sich vermehrt um das Allgemeinwohl sorgen.

  14. Börsen abschaffen, Banken/Post/Energieversorgung/Telekom verstaatlichen. Deutschen Staat gründen, zurück zur EG (nicht EU), raus aus dem EURO (alle Mitgliedsstaaten), kein CETA/TIPP. Bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE! Zwangsrente ab 64.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.